Hintergrundinformationen für Patienten
Wenn der Knochenabbau die Oberhand gewinnt

Ab ca. dem 35. Lebensjahr gerät das Verhältnis zwischen Knochenaufbau und -abbau aus dem Gleichgewicht. Der Knochenabbautrupp gewinnt die Oberhand. Im Durchschnitt gehen pro Jahr 1-1,5% der Knochenmasse verloren. Anfangs bleibt der Knochenschwund unbemerkt. Der Knochen ist noch nicht so porös, dass seine Stabilität in Gefahr ist. Noch tut es nicht weh. Weiterlesen...
Osteoporose ist kein Schicksal!

Zwar nimmt die Wahrscheinlichkeit für brüchige Knochen mit dem Alter zu. Als schicksalhaft sollte der Knochenschwund dennoch nicht betrachtet werden. Denn mit der richtigen Ernährung und ausreichender Bewegung kann jeder Einzelne aktiv zu seiner eigenen Knochengesundheit beitragen. Weiterlesen...
Osteoporose – ein schleichender Vorgang

Der Knochenschwund verläuft lange unbemerkt. Oft wird erst daran gedacht, wenn die Körpergröße bereits deutlich zurückgegangen ist, der Rücken häufig schmerzt oder ohne ersichtlichen Anlass ein Knochen bricht. Dann ist wertvolle Zeit verloren gegangen. Gerade für Frauen nach der Menopause, die ja die Hauptrisikogruppe bilden, ist es daher ratsam, ein paar Jahre nach den Wechseljahren mit dem Arzt zu sprechen oder zunächst selbst einen Risikotest durchzuführen. Ein erfahrener Arzt, zumal wenn er die Patientin seit Jahren behandelt, kann das Risiko gut einschätzen bzw. es durch gezielte Fragen und einfache Messungen erfassen. Weiterlesen...